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AKTUELLES 6 29. Juli 2026 Standortvorschlag für Betriebshof zugestimmt Entwicklung auf Hornbach-Fläche wirtschaftlicher als am Altstandort Der rnv-Betriebshof soll an einem neuen Standort entwickelt werden: Der Heidelberger Gemeinderat hat am Donnerstag, 23. Juli, in nichtöffentlicher Sitzung dem Vorschlag von Stadt, Heidelberger Straßen- und Bergbahn GmbH (HSB) und Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) zugestimmt, dass für die Maßnahme die Fläche des derzeitigen Hornbach-Baumarktes im Wieblinger Weg angekauft werden soll. Die Planungen für einen Neubau am bisherigen Standort in der Bergheimer Straße werden nicht weiterverfolgt. Drei Millionen Euro günstiger „Der neue Standort bietet die räumlichen Möglichkeiten und die notwendige zentrale Lage und Anbindung an das ÖPNV-Netz, um einen hochmodernen und leistungsfähigen Betriebshof realisieren zu können – und das wirtschaftlicher als dies am bisherigen Standort an der Bergheimer Straße möglich wäre. Der neue Standort ermöglicht einen Neubau in vereinfachter Bauweise, unabhängig vom laufenden Betrieb. Dadurch sinken die Kosten um mehrere Millionen Euro,“ betont Oberbürgermeister Eckart Würzner. „Wir wollen am Wieblinger Weg ein neues Zuhause für den Heidelberger Nahverkehr schaffen – mit den räumlichen und technischen Voraussetzungen für stabile und wirtschaftliche Betriebsabläufe, sowie zeitgemäße Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit legen wir auch den Grundstein für einen weiteren Ausbau des Angebots in Heidelberg und der Region“, sagt Martin in der Beek, Technischer Geschäftsführer der rnv. Baubeginn frühestens 2030 Aufgrund der bereits bestehenden Nutzung ist keine Neuversiegelung erforderlich. Die Stadt steht bereits im Austausch mit dem Eigentümer der Fläche. Für die Planung wird ein Zeitraum von vier bis fünf Jahren erwartet. Mit einem Baubeginn ist demnach frühestens 2030 zu rechnen. chb ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG Entwurf zur Änderung der Satzung über den Schutz von Bäumen in Heidelberg (Baumschutzsatzung) Die Stadt Heidelberg beabsichtigt als Untere Naturschutzbehörde, die Satzung über den Schutz von Bäumen in Heidelberg (Baumschutzsatzung) zu ändern. Die umfassende Überarbeitung des Satzungstextes verfolgt das Ziel, der wachsenden Bedeutung der Klimawandelanpassung gerecht zu werden, einen zeitgemäßen Baumschutz zu gewährleisten, die Satzung an aktuelle Formulierungen naturschutzrechtlicher Vorschriften anzupassen sowie durch zukunftsorientierte Inhalte Rechtsklarheit und Bürgerfreundlichkeit zu stärken. Der Entwurf zur Änderung der Satzung über den Schutz von Bäumen in Heidelberg sowie die rechtliche Begründung liegen von Donnerstag, den 06.08.2026 bis einschließlich Montag, den 07.09.2026 bei der Stadt Heidelberg, Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie, Prinz Carl, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg, Zimmer 2.23, 2.OG während der Dienststunden zur Einsichtnahme aus: Montag – Donnerstag: 08.30 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 15.30 Uhr Freitag: 08.30 Uhr – 13.00 Uhr Gegen Kostenerstattung können Ausdrucke bei den genannten Behörden bezogen werden. Diese Bekanntmachung finden Sie online auf der städtischen Homepage unter www.heidelberg/bekanntmachungen. Die Unterlagen können digital während der Auslegungsfrist unter www.heidelberg.de/baumschutz eingesehen werden. Bedenken und Anregungen können hier während der Auslegungsfrist mündlich (zur Niederschrift), schriftlich oder elektronisch (E-Mail: Amt31.3@heidelberg.de) vorgebracht werden. Stadt Heidelberg Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie BEKANNTMACHUNGEN ONLINE › E ntwurf zur Änderung der Satzung über den Schutz von Bäumen in Heidelberg (Baumschutzsatzung) › 33. Satzung zur Änderung der Verwaltungsgebührensatzung › Öffentliche Bekanntmachung des Ergebnisses des Bürgerentscheids Alle Bekanntmachungen im Volltext unter www.heidelberg.de/ bekanntmachungen Die Stadt Heidelberg und der Sportkreis Heidelberg haben am Freitag, 17. Juli, im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Kirchheim die besten Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler Heidelbergs ausgezeichnet. Insgesamt wurden rund 300 talentierte Kinder und Jugendliche aus dem Heidelberger Sport geehrt. Die Sportarten sind vielfältig – von Judo über Ringen, Fechten, Turnen, Inline-Hockey, Schwimmen und Rugby bis hin zu Rudern, Cricket, Handball, Feldhockey und Fußball. Jugendmannschaft Das U16-Rugby-Team des TSV Handschuhsheim wurde 2025 sowohl deutscher 15er-Meister als auch deutscher 7erMeister – und wurde von der Jury zu Heidelbergs bester Nachwuchsmannschaft 2025 gewählt. Den zweiten und dritten Platz belegten die Heidelberg Lions Inline Hockey und der Heidelberger Hockeyclub Heidelberg. Jugendsportlerin Leonie Pfanzelt vom Olympiastützpunkt (OSP) setzte sich bei den Nachwuchssportlerinnen durch: Die Basketballerin gewann mit dem deutschen Junioren-Team im vergangenen Jahr die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft. Den zweiten Platz belegte Schwimmerin Irmela Zeh vom SV Nikar Heidelberg. Auf dem dritten Platz landete Turnerin Luna Zimmermann von der Kunstturngemeinschaft Heidelberg. Jugendsportler Schwimmer Morné van Rooyen vom SV Nikar Heidelberg wurde als Jugendsportler 2025 ausgezeichnet: Bei den deutschen Jugendmeisterschaften gewann er den Titel über 100 Meter Freistil, 200 Meter Lagen sowie 50 und 100 Meter Schmetterling. Ringer Noah End vom Olympiastützpunkt belegte Platz zwei. Dritter wurde Schwimmer Leo Leverkus, ebenfalls Olympiastützpunkt. Jugendsportlerehrung Wechsel bei SPD im Gemeinderat Im Gemeinderat gibt es einen Wechsel: Das Gremium hat in seiner Sitzung am 23. Juli das Nachrücken von Dr. Tim Tugendhat (links) für Zoe Dickhaut (SPD) beschlossen. Oberbürgermeister Eckart Würzner hieß Dr. Tim Tugendhat nach der erfolgten Verpflichtung im Großen Rathaussaal willkommen. Zugleich verabschiedete Würzner Zoe Dickhaut, die dem Heidelberger Gemeinderat seit 2024 angehörte und nun aufgrund eines Wohnortwechsels ausschied. (Foto Rothe)

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