IDA Dr. Gunter Frank Lammerskopf: Jedes neueWindrad und jedes zerstörte ... ... Atom- und Kohle-Kraftwerkmachen uns abhängiger und anfälliger für Blackouts. Der Stromwird immer teurer. Übrigens sinkt durch Windkraftanlagen auch der Wert der umliegenden Wohnungen – warum wohl? info@ida-hd.de Die PARTEI Björn Leuzinger Was ansteht: Reduktion der Leistungen beim Heidelberg-Pass (30.000 €), Erhöhung Frauennachttaxischeinpreis von 10 € auf 14 € (30.000 €), Kürzung der Fraktionsmittel (in meinem Fall 1000 €, die ich bei meinem Mitarbeiter kürzen müsste, obwohl er eigentlich eine Tarifsteigerungbekommen müsste), Erhöhung der Verwaltungsgebühren (30.000 €). Die Zuschussempfänger bekommen keine Tarifsteigerung, und am Sonntag können Sie über die Windkraft abstimmen. Prost! info@die-partei-heidelberg.de AfD Albert Maul NEIN zum grünen Irrweg! Das Großkraftwerk Mannheim versorgt 2,5 Mio. Menschen, Infrastruktur (Bahn!) und Industrie zuverlässig mit Strom, plus Fernwärme. BeimBürgerentscheid ist vielen nicht klar, welch irre Dimensionen an Windkraftanlagen und PV nötig wären, um nur dieses eine zentrale Kraftwerk zu ersetzen. WKA auf dem Lammerskopf sind schädliche Symbolpolitik! Von den hässlichen „Batteriespeicherparks“ mal ganz abgesehen: explosive Sondermülldeponien, die im erforderlichen Ausmaß für volatile Stromerzeugung nicht realisierbar sind. Weitere Infos und Visualisierung hier: www.afdheidelberg.de geschaeftsstelle@afd-fraktion- heidelberg.de Fraktionsgemeinschaft FDP/FWV Frank Beisel (FWV) Klimawandel trifft Heidelberg Ende Juni zeigte der Klimawandel seine Auswirkungen auch hier. Die anhaltende Hitze brachte Kindergärten, Schulen und Einwohner an ihre Grenzen. Es wird Zeit, dass wir die von den FreienWählern geforderten Maßnahmen, z.B. Trinkbrunnen und Schattenplätze, umsetzen. Ich finde, es ist der falsche Weg, dass man in Heidelberg Waldgebiete für Windräder abholzt und dadurch Ökologie, Klima undWasserkreisläufe langfristig schädigen kann. DemKlimawandel können wir nur wirksam begegnen, wenn wir jetzt handeln. Grün- und Waldflächen müssen vor wirtschaftlichen Interessen geschützt werden. Deshalb sage ich beim Bürgerentscheid NEIN zur Zerstörung von Ökologie, Umwelt und Artenschutz. Bitte entscheiden Sie am 12.07. mit Vernunft. info@fdpfwv.de Fraktionsgemeinschaft Die Linke/Bunte Linke Zara Kızıltaş (Die Linke) Auf zur Urne Nun ist es endlich so weit. Am Sonntag, den 12.07.2026, können Sie im Rahmen des Bürgerentscheides abstimmen: „Soll die Stadt Heidelberg grundsätzlich das Gebiet Lammerskopf auf ihrer Gemarkung als Standort für Windkraftanlagen entwickeln?“ Es ist immer wichtig, dass direktdemokratische Instrumente wie Bürgerentscheide eingesetzt werden – vor allem dann, wenn ein Thema besonders kontrovers und relevant für die Bürgerinnen und Bürger ist. Bürgerbeteiligung ist ein hohes Gut. Wir als Fraktion haben den Prozess der Auseinandersetzung rund umden Bürgerentscheid gespannt verfolgt. Im letzten Stadtblatt haben wir unsere Positionen kundgetan. Nun sind Sie an der Reihe und nun verfolgen wir gespannt, welchen Auftrag Sie an die Stadt geben. gemeinderat@dielinke-hd.de Die Heidelberger Carmen Niebel Die Berufsfeuerwehr Heidelberg ... ... ist ein unverzichtbarer Bestandteil der städtischen Sicherheit. Ihre Aufgaben reichen von technischer Hilfeleistung über Bevölkerungsschutz und Notrufwesen bis zum vorbeugenden Brandschutz und der Ausbildung von Berufsfeuerwehr und Freiwilligen. Rund 2.500 Einsätze pro Jahr zeigen die enorme Bandbreite. Nur etwa zehn Prozent sind Brände, der Großteil betrifft technische Hilfeleistungen und Fehlalarme, oft ausgelöst durch private Rauchmelder, die dennoch Leben retten. 130 Hauptamtliche, 365 Ehrenamtliche, 18 Mitarbeitende in Technik und Verwaltung sowie 291 Kinder und Jugendliche engagieren sich täglich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Die Ausstattung reicht von einer 23 Meter langen Drehleiter bis zu Spezialfahrzeugen für Gefahrgut. Eine Schutzausrüstung wiegt 25 kg und hält kurzfristig 800° C aus. Trotz dieser Leistungsfähigkeit kämpft die Feuerwehr mit zahlreichen Baustellen und flächendeckendem Tempo 30. Wenn Rettungskräfte ausrücken, zählt jede Minute, und künstliche Bremsen kosten wertvolle Zeit, die im Ernstfall über Leben entscheidet. Eine Stadt, die sich auf ihre Feuerwehr verlassen muss, darf ihr keine Steine in denWeg legen. Wer Sicherheit ernst nimmt, darf Einsatzkräfte nicht ausbremsen. info@dieheidelberger.de Fraktionsgemeinschaft HiB/Volt Katharina Born, Andreas Gottschalk Heidelberger Sportvereine brauchen mehr Unterstützung Heidelberg ist eine Sportstadt. Die Vereine finanzieren ihren Betrieb zum größten Teil aus eigenen Mitteln, sind aber bei der Bereitstellung der Infrastruktur auf die Unterstützung der Stadtverwaltung angewiesen. Viele Anlagen müssen saniert werden und die Mittel für ihre Instandhaltung reichen häufig nicht aus. Das wiederholte Schieben von Sanierungen durch den Gemeinderat entlastet zwar temporär den Haushalt, verursacht zugleich aber höhere Folgekosten in der Zukunft. Angesichts immer heißerer Sommer brauchen Sportler*innen und Zuschauende schattigere und gut belüftete sowie gut bewässerte Anlagen. Kann kein ausreichender Hitzeschutz ermöglicht werden, droht die Absage von Wettbewerben, was mit erheblichen finanziellen Risiken für die ehrenamtlichen Veranstalter verbunden ist. Ohne das enorme Engagement in den Vereinenwäre der Sport in Heidelberg undenkbar. Dieses verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch konkrete Entlastung – vor allembei der Bürokratie, die häufig einfache Lösungen verhindert. HiB/Volt nimmt die Anliegen des Sports ernst und setzt sich in schwierigen finanziellen Zeiten für die Belange der Vereine ein. info@hib-volt.de 3 STIMMEN AUS DEM GEMEINDERAT 8. Juli 2026 In der Rubrik „Stimmen aus dem Gemeinderat“ kommen die Mitglieder des Gemeinderates zu Wort. Die Autorinnen und Autoren sind für den Inhalt ihrer Beiträge in vollem Umfang selbst verantwortlich, insbesondere auch in Bezug auf alle notwendigen Nutzungsrechte. GEMEINDERAT ONLINE www.gemeinderat.heidelberg.de
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