IDA Dr. Gunter Frank Seit den Corona-Impfungen sinkt die Geburtenrate In den USAwurde bekannt: Experten wussten, dass die Impfung von Schwangeren ein Risiko war. Wurden Schwangere in den von der Stadt betriebenen Impfzentren geimpft?Wurden sie über Risiken aufgeklärt? info@ida-hd.de Die PARTEI Björn Leuzinger Klausurtagung Der OB möchte vor Einbringung des nächsten Haushaltsplanentwurfs mit allen Stadträten auf Klausurtagung. Zunächst sollte es nach Bad Herrenalb gehen, nach berechtigter Kritik, ob eine Klausurtagung nicht auch ohne teure Übernachtung und nicht mit über einer Stunde Busanfahrt möglich sei, überlegte man sich nach Bad Schönborn zu fahren, was an den hohen Übernachtungskosten nichts ändert. Wir haben in Heidelberg genug Tagungsmöglichkeiten, ich werde an keiner Auswärtstagung teilnehmen. info@die-partei-heidelberg.de AfD Albert Maul Ihr seid nicht allein? Nein, liebe Demonstranten gegen ein demokratisches Wahlergebnis, wahrlich nicht. In vielen Unistädten marschieren ideologisch Verblendete, auf die ein Zitat von Michael Klonovsky gut passt: „Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff ‚Nazi‘ gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser, und aus intellektueller Sicht eine Null.“ Ihre totalitäre Gesinnung unterstreichen AfD-Gegner und gewisse Stadträte, wenn sie gar ein Verbot der Opposition fordern. Macht gerne so weiter – es motiviert immer mehr Wähler und Nichtwähler, wie die Wahlergebnisse nicht nur im Osten zeigen. Der Rückenwind für die notwendige Politikwende wird dadurch umso stärker! geschaeftsstelle@afd-fraktion- heidelberg.de Fraktionsgemeinschaft FDP/FWV Tim Nusser Willkommen zurück Für viele Eltern ist die Erleichterung spürbar – nach sechs langenWochen beginnt die Schulzeit wieder und die fast täglichen Freibadbesuche finden ein Ende. Für den Gemeinderat beginnt mit dieser Woche die Arbeit wieder – in einer ungewissen Weltlage und vor dem Hintergrund so manch einer Landtagswahl muss es unser Ziel sein, zumindest vor Ort für Stabilität und Verlässlichkeit zu sorgen. Einen Haushalt, der die Anforderungen vom Regierungspräsidium erfüllt, möchte die Stadtspitze aufstellen. Richtig so – anschließend werden wir als Fraktion daran arbeiten, dass dieser Haushalt auch nach dem Gemeinderat auf soliden Beinen bleibt und gleichzeitig nicht an den Stellen streicht, die langfristig die Stadt effizienter machen. info@fdpfwv.de Fraktionsgemeinschaft Die Linke/Bunte Linke Hilde Stolz (Bunte Linke) Heißer Herbst Nach dem (meteorologisch) heißen Sommer kommt jetzt der heiße Herbst der Budgetentscheidungen. Die von der Stadtspitze aufgrund des riesigen Defizits geforderte „Seitwärtsbewegung“, das Einfrieren von Budgets auf Stand 2025, bedeutet real „Personalabbau“ und „Einschränkung der Leistungen“. Wir werden nicht unterstützen, dass bewährten Trägern (z.B. aus den Bereichen Gewaltprävention, Demokratieförderung, gesellschaftliches Miteinander, notwendige Unterstützung von Einzelnen) damit der Todesstoß versetzt wird. Auch Umweltschutz und ÖPNV vertragen nur sehr behutsame Kürzungen. Sparen können wir bei Luxuseinrichtungen und Großprojekten wie etwa dem Konferenzzentrum. GGH-Gewinne gehören vollständig in den sozialen Wohnungsbau! buntelinke@gmx.de 3 Die Heidelberger Marliese Heldner Kerwe und Straßenfeste imWandel In allen Stadtteilen finden seit Jahrzehnten Straßenfeste und Kerwen statt. Aus der ursprünglichen Kirchweih mit Gottesdienst wurde im Laufe der Zeit ein mehrtägiges Fest mit Karussell, Zuckerwatte, Kerweschlumpel und Livemusik. Bis heute feiern mehrere Tausende in Handschuhsheim eine legendäre Kerwe. Das Straßenfest der 80er Jahre in Kirchheim hingegen gehört der Vergangenheit an, dort wird wieder auf dem Kerweplatz gefeiert. Manche Kerwe findet ohne Schausteller statt, aber die Stadtteilvereine versuchen, an alte Traditionen anzuknüpfen. In den jüngeren Stadtteilen haben sich etliche Stadtteilfeste mit großem Charme etabliert. Allerdings hat die Medaille auch eine Kehrseite: Die Erwartungen der Gäste sind hoch - vom generationsübergreifenden Unterhaltungsangebot bis hin zu den kulinarischen Köstlichkeiten. Die Auflagen der Stadt, Beschwerden wegen Lärm sowie immer weniger aktive Helfer machen es immer schwerer, diese Feste zu organisieren. Damit die Stadtteilfeste eine Zukunft haben, müssen wir sie wieder als Gemeinschaftsprojekt - mit weniger hohen Erwartungen und mehr gemeinsamer Tatkraft - verstehen. Den vielen Ehrenamtlichen, die es überhaupt ermöglichen, dass wir feiern können, gebührt Respekt und Dank!!! info@dieheidelberger.de Fraktionsgemeinschaft HiB/Volt Waseem Butt, Andreas Gottschalk NwJ: Dialog dient Demokratie! Am Samstag 12.9.26 sind 7500 Menschen demDemonstrationsaufruf des Netzwerks „Kein Schritt gegen Rechts“ unter demMotto: „NieWieder! Jetzt!“ (NwJ) gefolgt und haben in Heidelberg ein starkes Zeichen gegen Rechtsruck und für Demokratie gesetzt. Auslöser war das bestürzende Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt vom 6.9.26, das für alle demokratischen Kräfte ein letzter Weckruf sein müsste. Wir hätten es daher gerne gesehen, wenn alle demokratischen Parteien Heidelbergs auf dem offiziellen Demo-Plakat vereinigt gewesen wären. Die Extremisten wollen die Gesellschaft spalten und Zwietracht säen. Da müssen die demokratischen Kräfte vereint dagegenhalten. Wir möchten, dass die Demo nachhaltig wirkt, indem wir die Idee des gelungenen Dialogformats, das die Menschen miteinander ins Gespräch brachte, aufgreifen: Schon bald muss der Gemeinderat über den städtischen Haushalt für 2027/28 entscheiden. Wegen der schlechten Finanzlage muss wieder gespart werden. Das birgt die Gefahr, dass die Stadtgesellschaft gespalten wird. Wir fordern die Stadtverwaltung daher auf, der Stadtgesellschaft Dialoge miteinander zu ermöglichen, wie wir den nächsten Haushalt solidarisch gestalten können. info@hib-volt.de STIMMEN AUS DEM GEMEINDERAT 16. September 2026 Stadtblatt? Ja, bitte! Jetzt Stadtblatt digital lesen und Newsletter abonnieren www.stadtblatt.heidelberg.de
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