5 AKTUELLES 15. Juli 2026 Digital statt analog Stadtblatt online informiert über viele Kanäle D as Stadtblatt wird es nach den Sommerferien vorrangig online geben. Die Verteilung an Haushalte wird eingestellt. Auf der mobiloptimierten Webseite unter www. stadtblatt.heidelberg.de gibt es schon jetzt jedeWoche alle Artikel sowie die Print-Ausgabe als PDF zum Blättern und zum Herunterladen. So ist das Stadtblatt immer in der Tasche. Nutzerinnen und Nutzer können nach Artikeln suchen und sie mit Freundinnen und Freunden teilen. Damit Leserinnen und Leser nichts verpassen, informiert die Stadt Heidelberg in ihren Kanälen darüber, wenn die neue Ausgabe erschienen ist. Newsletter: Mit dem StadtblattNewsletter erhalten Leserinnen und Leser eine E-Mail mit den wichtigsten Themen, Links zu Service-Angeboten und dem Stadtblatt als PDF zum Herunterladen. Anmeldung unter www. stadtblatt.heidelberg.de WhatsApp: Eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten Themen gibt es auch auf dem städtischen WhatsApp-Kanal. Nutzerinnen und Nutzer können die Beiträge direkt mit ihren Kontakten teilen. Instagram: Wer dem städtischen Instagram-Account unter @heidel berg_de folgt, sieht in den Storys die wichtigsten Themen der Ausgabe. MeinHeidelberg-App: Die MeinHeidelberg-App verschickt eine Pushbenachrichtigung, wenn neue Artikel auf der Stadtblatt-Webseite verfügbar sind. Nutzerinnen und Nutzer können die Webseite direkt aus der App öffnen. App herunterladen unter www.digitales.heidelberg.de/app Nach den Sommerferien wird die Print-Ausgabe des Stadtblatts nicht mehr in den Briefkasten zugestellt. Es wird sie aber weiterhin zum Abholen an zentralen Orten in den Stadtteilen zum Abholen geben. Über die Auslageorte informiert die Stadt in Kürze. hlp Zum Stadtblatt online www.stadtblatt.heidelberg.de Mehr Sicherheit auf dem Schulweg Weitere Arbeiten in der Wallstraße starten Die Stadt setzt die schrittweise Umgestaltung der Wallstraße imUmfeld der Fröbelschule in Wieblingen fort. Am Dienstag, 14. Juli, haben südlich der Schule, auf Höhe der Zufahrt zum Alten Friedhof, weitere Arbeiten zur Entsiegelung und Begrünung des Straßenraums begonnen. Vorgesehen sind zwei neue Beete. Zudem wird ein Baum neu gepflanzt, ein weiterer Baum ersetzt. Die Arbeiten sind ein weiterer Baustein für mehr Sicherheit auf dem Schulweg. Ziel ist es, die Verkehrssituation im Umfeld der Fröbelschule sowie im Bereich der Kreuzung Wallstraße/Dammweg übersichtlicher zu machen, Konflikte zu reduzieren und zugleich mehr Grün im Straßenraum zu schaffen. Die Umgestaltung soll die Zufahrt des verkehrsberuhigten Bereichs bzw. das Ende der Tempo 30-Zone verdeutlichen und für Entschleunigung im Schulumfeld sorgen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte September. Während der Bauzeit kann es in den betroffenen Bereichen zu Einschränkungen bei der Nutzung des Verkehrsraums und der Parkplätze entlang der Friedhofsmauer kommen. Die Fahrbahn bleibt grundsätzlich passierbar. Stadtblatt lesen, überall und jederzeit – das geht mit dem Online-Angebot des Stadtblatts unter www.stadtblatt.heidelberg.de. (Foto Stadt Heidelberg) Projekte einreichen für Freiwilligentage Unter demMotto „Wir schaffen was“ können bei den 10. Freiwilligentagen in Heidelberg und der gesamten Metropolregion Projekte vom 12. bis 20. September umgesetzt werden. Die Vorbereitungen zu dem regionalen Großereignis, das alle zwei Jahre stattfindet, laufen: Gemeinnützige Vereine und Initiativen sind bereits jetzt aufgerufen, ihre Projektideen online unter www.wir-schaffenwas.de vorzustellen – und damit für Unterstützung an den Freiwilligentagen zu werben. Die FreiwilligenAgentur berät, per E-Mail an freiwilligentag@freiwilligenagenturheidelberg.de oder telefonisch unter 06221 7262-172, gerne interessierte Organisationen, Schulen, Firmen und alle Interessierten. Weitere Informationen unter www.wir-schaffen-was.de Wie geht Heidelberg feiern? Online-Befragung zu Nachtleben, Feier- kultur und Orten Die Stadt startet unter dem Titel „Feiern in Heidelberg“ eine Online-Beteiligung zu Nachtleben, Feierkultur und Aufenthaltsorten. Junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren sind eingeladen bis Montag, 3. August, an einer anonymen Umfrage teilzunehmen. „In der Diskussion rund um die Sperrzeiten wurde erneut deutlich, dass es kein klares Bild zu Angeboten und Bedarfen in Heidelberg gibt und die Bedarfe je nach Zielgruppe erheblich divergieren. Um bedarfsgerechte Lösungen finden zu können, bedarf es daher erst einmal einer Datengrundlage. Was läuft wo gut? Wo müssen wir genauer hinschauen? Welche Angebote werden gut angenommen, welche nicht und warum? Wo gibt es Konflikte mit Anwohnenden – wo nicht? Was sind die Gründe dafür?“, sagt Bürgermeisterin Martina Pfister. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für die weitere fachliche und politische Diskussion darüber dienen. sba umfrage-nachtleben. mitmachen.app Um auf die Bedarfe unterschiedlicher Zielgruppen eingehen zu können, hat die Stadt eine Befragung zum Feierverhalten von jungen Menschen gestartet. (Foto Rothe)
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