stadtblatt-heidelberg-download-2026-18

IDA Dr. Gunter Frank Die Stadt erweckt den falschen Eindruck, die geplanten Windräder würden 55 Prozent der Heidelberger Haushalte mit Strom versorgen. Der erzeugte Stromsteht uns aberweder direkt noch verlässlich zur Verfügung. Wir tragen nur die Last des riskanten Projekts. info@ida-hd.de Die PARTEI Björn Leuzinger Hitze Sie macht uns momentan allen schwer zu schaffen. Da hilft nur regelmäßiges Abkühlen im Nass und viel Trinken. Da wären Trinkwasserbrunnen nett, wenn sie denn funktionierten. Seit Wochen ist der Brunnen am Europaplatz außer Betrieb, die Planungen für zahlreiche weitere liegen auf (mittlerweile geschmolzenem) Eis. Währenddessen wurde in Plankstadt der erste Bierbrunnen der Freundschaft eröffnet. Er sprudelt köstlich güldenes Bier bei besonderen Anlässen. Heidelberg könnte das längst auch haben! info@die-partei-heidelberg.de AfD Albert Maul Das mäßige Interesse der Bürger … … passte zur erwartbar fragwürdigen Veranstaltung im HCC: Von OB-Propaganda „Windkraft für 55 Prozent der Haushalte in HD“ (ohne Wind gibt‘s gar keinen Strom, und mit realistischen Zahlen sehr teuren!) bis zum grünen MdL, der am Ende für die Profiteure seiner grünen NGOs sprach. Schön war das Engagement der Naturschützer. Auch wir sind gegen Windindustrie imWald, besonders im einz i ga r t i gen He i de l be r ge r Stadtpanorama. Die AfD argumentiert aber grundsätzlicher: gegen die Energiewende, die weder technisch noch wirtschaftlich umsetzbar ist. Die meisten Diskussionsteilnehmer verstehen die Dimensionen nicht! Ein Industrieland kann mit volatiler Energie niemals zuverlässig und günstig mit Strom versorgt werden. geschaeftsstelle@afd-fraktion- heidelberg.de Fraktionsgemeinschaft FDP/FWV Tim Nusser (FDP) Kommunen am Limit Der bundesweite Aktionstag amMontag, den 22.06., zeigt: Immer mehr Aufgaben, zu wenig Geld ist kein Heidelberger Problem – es ist ein Problem landauf und landab. Aber nach dem angekündigten Herbst, Winter, Frühjahr und Sommer der Reformen im Bund erwarten wir kaum Überraschungen. Daher nun vor Ort: eine „Sparrunde“ wie im letzten Haushalt kann es nicht nochmal geben. Statt „Heckenschnitt“ braucht es Priorisierung. Das bedeutet auch teilweise Streichungen des Angebots in Bereichen, die nicht mehr Priorität haben. Das wird schmerzhaft, aber nicht anders gehen. Gleichzeitig müssen wir auch den Wirtschaftsstandort Heidelberg so stärken, dass wir über Wachstum vor Ort wieder mehr Einnahmen generieren. info@fdpfwv.de Fraktionsgemeinschaft Die Linke/Bunte Linke Hildegard Stolz (Bunte Linke) Öffentlichen Raum aufwerten Der Gemeinderat ist eingeladen, am Samstag anlässlich des Sommerspektakels auf dem Wilhelmsplatz zu sehen, wie die seit Jahren vom Bündnis „Schöner Willi“ erarbeiteten Vorschläge die Funktionalität des Platzes für die großen Feste als auch die Alltagsnutzung verbessern würden. Für die technische Infrastruktur eingesetztes Geld käme sowohl der täglichen Aufenthaltsqualität als auch den Sondernutzungen wie Stadtteilfesten und Kulturmarkt zugute. Besonders Verschattung undWasserspender fehlen bei zunehmender Sommerhitze. Von Freitag bis Sonntag sorgen viele helfende Hände für ein fröhliches, entspanntes Stadtteilfest mit attraktivem Angebot an Speisen und Getränken sowie Musik und Spiel auf demWilhelmsplatz. buntelinke@gmx.de Die Heidelberger Matthias Fehser 100. Schlossfestspiele Die Heidelberger Schlossfestspiele sind ein besonderer kultureller Höhepunkt der Region und machen den Schlosshof jedes Jahr zu einem eindrucksvollen Ort für Theater, Musik und Begegnungen. Zwischen alten Mauern und dem Blick über die Stadt entsteht eine Stimmung, in der sich Vergangenheit und Gegenwart verbinden. Mit seiner letzten Regie zu den 100. Schlossfestspielen setzt Intendant Holger Schultze einen klaren künstlerischen Akzent und verabschiedet sich mit einer Arbeit, die seine Handschrift zeigt. Sein Theaterverständnis verbindet gutes Erzählen, klare Figuren und neue Sichtweisen auf bekannte Stoffe. Die Inszenierung steht für die Verbindung von Ort und lebendigem Theater, die Heidelberg ausmacht. Holger Schultze hat die Festspiele als Intendant stark geprägt und ihnen mit Mut, Kreativität und Offenheit wichtige Impulse gegeben. Seine letzte Regie „Cyrano de Bergerac“ ist ein Höhepunkt im Programm und ein Moment des Rückblicks und der Anerkennung. Sie zeigt, wie sehr Theater Menschen verbinden kann und wie lange künstlerische Ideen wirken. Die Heidelberger Schlossfestspiele bleiben ein Treffpunkt für Publikum, Künstlerinnen und Künstler sowie alle, die die besondere Atmosphäre des Theaters erleben möchten. info@dieheidelberger.de Fraktionsgemeinschaft HiB/Volt Waseem Butt, Andreas Gottschalk Gluthitze: Heidelberger Arbeitgeber, bitte tut was! Alle stöhnenwegen der Gluthitze. Auch die Tier- und Pflanzenwelt leidet. Das Hochdruckgebiet und heiße Luftströme aus dem Süden erzeugen die aktuelle Hitzeglocke. Der Klimawandel führt dazu, dass solche Hitzewellen häufiger, länger und heißer werden. Die Stadt gibt nicht nur Ratschläge, wie man sich persönlich bei Hitze verhalten sollte. Sie stellt besonders in der Altstadt kostenlos Trinkbrunnen und Nachfüllstationen bereit. Schulen und Kitas befolgen „Hitzefreipläne“. Bei über 120.000 Arbeitsplätzen in Heidelberg können Arbeitgeber eine hoheWirksamkeit erzielen. Damit würden sie in ihrem eigenen Interesse eine hohe Produktivität ihrer Mitarbeitenden erhalten. Akute Maßnahmen wären die Arbeitszeit anzupassen, mehr Homeoffice zu ermöglichen, mehr Pausen zu gewähren, kostenlose Getränke zu geben, Wärmequellen aus Büros zu räumen und andere Arbeitsschutzmaßnahmen umzusetzen. Proaktiv können die Unternehmen anstreben, klimaneutral zu werden. Dazu gehören Photovoltaik auf Firmengebäuden, elektrische Firmenfahrzeuge, Fahrrad- und Deutschlandticket-Zuschüsse, energieeffiziente Büro- und Laborgebäude, nachhaltige Beschaffung, Reduzierung von Strom- und Wasserverbrauch. info@hib-volt.de 3 STIMMEN AUS DEM GEMEINDERAT 24. Juni 2026 In der Rubrik „Stimmen aus dem Gemeinderat“ kommen die Mitglieder des Gemeinderates zu Wort. Die Autorinnen und Autoren sind für den Inhalt ihrer Beiträge in vollem Umfang selbst verantwortlich, insbesondere auch in Bezug auf alle notwendigen Nutzungsrechte. GEMEINDERAT ONLINE www.gemeinderat.heidelberg.de

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