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5 1. Juli 2026 AKTUELLES Schon jetzt Stimme abgeben Bürgerentscheid zu Windenergie am Lammerskopf am 12. Juli B ürgerinnen und Bürger können am Sonntag, 12. Juli, darüber abstimmen, ob die Stadt Heidelberg grundsätzlich das Gebiet Lammerskopf auf ihrer Gemarkung als Standort für Windkraftanlagen entwickeln soll. Wer am Wahlsonntag verhindert ist, kann seine Stimme bereits vorab abgeben. Briefwahl beantragen Die Briefwahl kann außerdem weiterhin per QR-Code auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung oder online unter www.heidelberg.de/wahlen beantragt werden. Bei der Beantragung per QR-Code wird der persönliche Internetwahlscheinantrag bereits vorausgefüllt aufgerufen; ergänzt werden müssen nur noch das Geburtsdatum und gegebenenfalls eine abweichende Versandanschrift. Anträge auf Briefwahlunterlagen sind auch schriftlich oder mündlich möglich. Wahl im Bürgeramt Die Stimmabgabe ist auch in den Bürgerämtern der Stadt Heidelberg möglich. In allen Bürgerämtern stehen Wahlkabinen und Wahlurnen bereit. Das ist auch außerhalb der Laufkundentage möglich; ein Termin oder eine vorherige Antragstellung ist nicht erforderlich. Mitzubringen sind die Wahlbenachrichtigung sowie ein Personalausweis oder Reisepass. Wer nicht direkt vor Ort abstimmen möchte, kann die Briefwahlunterlagen mit nach Hause nehmen. Der ausgefüllte Wahlbrief muss spätestens am Sonntag, 12. Juli 2026, 18 Uhr, beim Amt für Bürgerdienste und Zuwanderung, Bergheimer Straße 69, oder imBriefkasten beimRathaus, Marktplatz 10, eingegangen sein. fr Weitere Informationen unter www.heidelberg.de/wahlen Wer seine Stimme bereits jetzt abgeben möchte, kann dies per Briefwahl oder vor Ort im Bürgeramt tun. (Foto Stadt Heidelberg) Stadt sucht „Digitallotsen“ Flexibles Ehrenamt Das Amt für Soziales und Senioren sucht Ehrenamtliche, die ältere Menschen bei der Nutzung digitaler Angebote begleiten und unterstützen möchten. Im Rahmen des Projekts „Mobilität und Teilhabe“ sollen Seniorinnen und Senioren die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Welt kennenlernen und sicher nutzen können. Gesucht werden Freiwillige, die Gruppen bei der Nutzung von Tablets begleiten, Online-Veranstaltungen technisch unterstützen, digitale Spiel-, Freizeit- und Bewegungsangebote begleiten oder bei Fragen zu Smartphone, Tablet und Computer helfen. Auch Menschen, die Themen wie Künstliche Intelligenz verständlich vermitteln möchten, sind willkommen. Das Ehrenamt ist flexibel gestaltet und kann an individuelle Interessen und zeitliche Möglichkeiten angepasst werden. Neben regelmäßigen Einsätzen sind auch einzelne Veranstaltungen oder zeitlich begrenzte Projekte möglich. Darüber hinaus werden Weiterbildungsangebote im Bereich digitale Bildung und Medienkompetenz angeboten. Kontakt bei Interesse seniorenprojekte@ heidelberg.de Parken in der Bahnstadt bewerten Befragung startet Ein Jahr nach der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in der Bahnstadt überprüft die Stadt Heidelberg die Auswirkungen der Maßnahmen. Im Juli startet dazu eine Befragung, die verschiedene Gruppen einbeziehenwird, darunter Bewohnerinnen und Bewohner, Beschäftigte, Betriebe, Kundschaft sowie BesucherinnenundBesucher. Im Rahmen der Evaluation untersucht die Stadt unter anderem die Auswirkungen auf die Erreichbarkeit der Bahnstadt für die unterschiedlichen Nutzergruppen, die Parkplatzsituation vor Ort, das Mobilitätsverhalten sowie die Wahrnehmung der Maßnahmen. Zufällig ausgewählte Bewohnerinnen und Bewohner der Bahnstadt erhalten per Anschreiben die Möglichkeit, an der Befragung teilzunehmen. Darüber hinaus können Beschäftigte, Kundinnen und Kunden sowie Besucherinnen und Besucher über Flyer mit individuellem Zugangscode an der Online-Befragung teilnehmen. Im Juli sind Befragerinnen und Befrager im Stadtteil unterwegs. Die Parkraumbewirtschaftung in der Bahnstadt wurde im August 2025 ausgeweitet. sga Wie läuft es seit der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in der Bahnstadt? Die Stadt hat dazu eine Befragung gestartet. (Foto Stadt Heidelberg) Haltestelle wieder in Betrieb „Freiburger Straße“ jetzt barrierefrei In den vergangenen drei Monaten hat die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) ihre Straßenbahninfrastruktur entlang der Karlsruher Straße auf einen zeitgemäßen Stand gebracht. Darüber hinaus wurden in diesem Zuge städtische Tiefbau- und Straßenarbeiten durchgeführt. Am Montag, 29. Juni, ist die Haltestelle Freiburger Straße wieder in Betrieb gegangen. Fahrgäste können künftig an zwei barrierefreien Bahnsteigen die Straßenbahnlinien 23 und 24 nutzen. Auch die Bushaltestelle an der Karlsruher Straße wurde ausgebaut, sodass künftig ein barrierefreier Umstieg in Fahrtrichtung Innenstadt möglich ist. www.rnv-online.de

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