stadtblatt-heidelberg-download-2026-10

IDA Dr. Gunter Frank Laut offiziellen Untersuchungen ... ... starben in Großbritannien Menschen wegen fehlender Versorgung infolge falscher Corona-Maßnahmen. Die Heidelberger Krisenstabsprotokolle zeigen: Die gleichen Fehler wurden auch bei uns gemacht. Wer untersucht die Folgen? info@ida-hd.de Die PARTEI Björn Leuzinger Griff ins Klo 300.000 € beschissene Mehrkosten für Scheißhauscontainer, die in Gutsherrenart einfach bestellt wurden, hat die Mehrheit des Gemeinderats einfach durchgewunken. Ein riesiger Kackhaufen an Steuergeldverschwendung, der zum Himmel stinkt! Für das Geld hätte man immerhin fast 3 Tage lang das Heidelberger Theater betreiben können. Mein Vorschlag zur Güte: Sanifair, für bezahlbaren Kloraum. Geld stinkt bekanntermaßen nicht und Sanifair wird ohnehin bald Weltwährung. Grüße an „Die Heidelberger“ info@die-partei-heidelberg.de AfD Albert Maul Sonst noch Sorgen? Diese Frage drängt sich beim linksgrünschwarzen Gaga-Antrag für mehr erzwungene Repräsentanz von Frauen bei städtischen Veranstaltungen auf. Der Inhalt widerspricht eklatant demokratischen Grundprinzipien (siehe die VG-Urteile gegen paritätische Listen) und fordert das Gegenteil von Chancengleichheit. Die Stadt sollte sich um die wesentlichen Probleme kümmern, statt woke Ideologie zu fördern und Überflüssiges wie die „Feministischen Wochen“ zu veranstalten – nicht nur wegen der prekären Haushaltslage. Dank der von Feministinnenm/w/d geschaffenen Clownwelt könnte unser OB aber auch einfach seinen Geschlechtseintrag und Vornamen in weiblich ändern lassen – und weiteren Spatenstichen stünde auch in Zukunft nichts imWege! geschaeftsstelle@afd-fraktion- heidelberg.de Fraktionsgemeinschaft FDP/FWV Karl Breer (FDP) Glücksakku aufladen! Ob klassische oder soziale Medien – die negativenMeldungen überwiegen derzeit bei Weitem. Wo wird noch Hoffnung und Zuversicht vermittelt? Beim Heidelberger Frühling! Nicht nur das wunderbar renovierte Konzerthaus, auch das Programm vermittelt Leichtigkeit und Glücksgefühle. So z.B. am Freitagabend, als das O/ Modernt Orchestra die Zuhörer überraschte, indem es das klassische Programm um Benjamin Britten mit Stücken von Sting, Radiohead, Nirvana und David Bowie auflockerte. Das euphorisierte Publikum dankte es mit frenetischem Beifall. Vor allem nach dem letztenWochenende lautet insbesondere für die Anhänger von FDP, SPD, Academics und Hoffenheim mein Rat: Gute Laune und neue Zuversicht gibt es beim Heidelberger Frühling! info@fdpfwv.de Fraktionsgemeinschaft Die Linke/Bunte Linke Bernd Zieger (Die Linke) Ja zum Bürgerentscheid zur Windkraft Die Fraktion Die Linke/Bunte Linke begrüßt den Bürgerentscheid zu Windkraftanlagen auf demLammerskopf. Seit vielen Jahren setzen wir uns für mehr direkte Demokratie ein. Wir haben alle Unterschriftensammlungen für Bürgerbegehren aktiv und tatkräftig unterstützt. Wir hoffen, dass die erforderliche 2/3-Mehrheit imGemeinderat für den Bürgerentscheid zustande kommt. Die Linke unterstützt den Bau vonWindkraftanlagen und ruft dazu auf, beim Bürgerentscheid mit Ja zu stimmen. Wir finden es gut, dass die Stadtwerke und die Energiegenossenschaft bei der Entwicklung von Windkraftanlagen in Heidelberg beteiligt werden. So können die Stadt und die Bürgerinnen und Bürger von den erwarteten Erträgen profitieren. gemeinderat@dielinke-hd.de Die Heidelberger Carmen Niebel Theater Heidelberg – Neustart mit Haltung Mit Bernadette Sonnenbichler übernimmt im September eine Intendantin das Theater Heidelberg, die trotz spürbarer Einsparvorgaben überzeugt. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie ein vielfältiges Programm für alle fünf Sparten entwickelt und zeigt, wie man Qualität sichert und Ressourcen gezielt einsetzt. Die Geschichte des Hauses versteht sie als Auftrag: Theater bleibt ein Ort für Freiheit, Widerspruch und demokratischen Austausch. Besonders wichtig ist ein oft übersehener Punkt: Rund 82% der Ausgaben des Theaters sind Personalkosten. Ein Stadttheater ist hochgradig arbeitsintensiv – Ensembles, Werkstätten, Technik, Pädagogik. Wer hier spart, spart an Menschen und an der Fähigkeit, Kultur überhaupt zu produzieren. Die Spielräume sind entsprechend begrenzt und kaum verhandelbar. Umso bemerkenswerter ist es, dass Sonnenbichler unter diesen Bedingungen ein Programm vorlegt, das Vielfalt und Teilhabe ermöglicht. Es zeigt, wie verantwortungsvoll mit den vorhandenen Mitteln gearbeitet wird – und wie wichtig eine verlässliche Finanzierung bleibt, wenn Heidelberg ein starkes Stadttheater erhalten will. Ein wichtiges Zeichen für ein Theater, das trotz Druck Haltung und Qualität bewahrt. info@dieheidelberger.de Fraktionsgemeinschaft HiB/Volt Katharina Born, Waseem Butt Kult:Karte ist Cool(t)! Die neue „Kult:Karte“ ist eine „Cool(t):Karte! Als erstes greifbares Projekt der Kulturhauptstadt bündelt diese Vernetzungsplattform erstmals online und niederschwellig Kulturangebote der ganzen Stadt. Sie zeigt auch, welche Kraft und Möglichkeiten mit der Kulturhauptstadt verbunden sind: wir als Stadtgesellschaft nehmen uns neu wahr, entdecken Neues und entwickeln ein neues Selbstbewusstsein. Wir wachsen durch ein neues, übergreifendes Projekt mehr zusammen. Heidelberg als Europäische Kulturhauptstadt stünde für Europa, für Weltoffenheit, für Willkommenskultur, kurz gesagt, für Zuversicht und eine bessere Zukunft! Unsere Fürsprache ist aber kein Blankoscheck: Das Projekt Kulturhauptstadt soll nachhaltig sein, es soll die Teilhabe möglichst aller Bevölkerungsschichten sicherstellen, die Zusammenarbeit in der Metropolregion fördern und gutes Finanzmanagement haben. Bürger*innensprechstunde: Unsere Stadträtinnen Katharina Born und Klaudia Rzeźniczak laden alle Interessierten zur offenen Bürger*innensprechstunde ein. Sie findet am Donnerstag, 26.3.2026, von 16:00 bis 18:00 Uhr imFraktionsbüro, Bahnhofstraße 3, 69115 Heidelberg statt. Teilnahme ist formlos undmit oder ohne Anmeldung möglich: info@hib-volt.de. info@hib-volt.de 3 STIMMEN AUS DEM GEMEINDERAT 25. März 2026 In der Rubrik „Stimmen aus dem Gemeinderat“ kommen die Mitglieder des Gemeinderates zu Wort. Die Autorinnen und Autoren sind für den Inhalt ihrer Beiträge in vollem Umfang selbst verantwortlich, insbesondere auch in Bezug auf alle notwendigen Nutzungsrechte. GEMEINDERAT ONLINE www.gemeinderat.heidelberg.de

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