IDA Dr. Gunter Frank In Heidelberg kommt es ... ... seit Jahren zu Anschlägen auf die Beratungsstelle Profemina für schwangere Frauen in Not. Wo bleibt die sonst übliche öffentliche Empörung? Warum ist die Öffentlichkeit kaum informiert? Ich werde die Übergriffe imGemeinderat thematisieren. info@ida-hd.de GAL Michael Pfeiffer Lärmaktionsplan Im Juni 2025 wurde vom Gemeinderat der Lärmaktionsplan beschlossen. Der Oberbürgermeister und die Konservativen hatten sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, noch mehr Straßen als von der Verwaltung vorgeschlagen, mit Tempo 30 auszuweisen, obwohl dies der Gesundheit der Menschen in diesen Straßen zugutekommt. Der Beschluss hätte schon umgesetzt werden können aber wenn es dem OB nicht passt kann es schon sein, dass noch das ein oder andere Jahr ins Land geht. mp-pfeiffer@gmx.net AfD Timethy Bartesch Epstein, Heidelberg und Wissenschaft™ Die Verbindung von Epstein mit Jarecki hat in Heidelberg eingeschlagen wie eine Bombe. Als Wissenschaftsstadt ist das aber nicht die einzige Verbindung, die für Heidelberg relevant ist. Über viele E-Mails, Geldmittel und das Peer-Review-System des Vaters von Ghislaine Maxwell, seiner Komplizin, ist der Epstein-Sumpf eng mit unsererWissenschaft™ verknüpft. Wie sehr hat das Epstein-Netzwerk die Heidelberger Politik zu LGBT, Corona und Klima imGriff? Liebe Heidelberger, traut Ihr euch eigenständig zu denken, skeptisch zu sein und die Welt, wie Ihr sie zu kennen meint, zu hinterfragen? Oder vertraut Ihr auf Epstein? Vertraut Ihr diesem Sumpf und dem politmedialen Komplex, der ihn Jahrzehnte lang gedeckt hat? geschaeftsstelle@afd-fraktion- heidelberg.de Fraktionsgemeinschaft FDP/FWV Frank Beisel (FWV) Ersatzneubau Ziegelhäuser Brücke Am 11.03. war für die Bürger die Infoveranstaltung „Ersatzneubau der Ziegelhäuser Brücke“. Diese Veranstaltung wurde vom Tiefbauamt zusammen mit dem Amt für Mobilität organisiert. Die Veranstaltung war für die Bürger sehr informativ und äußerst professionell gestaltet. Wir alle wissen, dass es in der Bauzeit von mindestens drei Jahren erhebliche Einschränkungen für die Bürger geben wird. Es werden Verkehrskonzepte erarbeitet, die entlasten sollen während der Bauphase. Es kam auch die Idee einer Fährverbindung auf. Dies ist zwar ein netter Vorschlag, aber der Weg wird aus eigener Erfahrung zu lange dauern. Wir hoffen, dass die Bauvorplanungen zügig voranschreiten, sodass wir spätestens 2029 starten können. info@fdpfwv.de Fraktionsgemeinschaft Die Linke/Bunte Linke Hildegard Stolz (Bunte Linke) Wert des Waldes ImUmweltausschuss ist am 18.03. der Forstwirtschaftsplan Thema. Heidelberg ist auf einem guten Weg. Doch von den Zielen der neuen EU-Biodiversitätsrichtlinie, die 10 % unberührte Flächen fordert, sind wir noch weit entfernt. Heidelberg hat 8,4 % des Waldes als Biotope, nicht als unberührte Fläche. Naturschutzverbände fordern u.a.: Anzahl der Wege reduzieren, intakter Wasserhaushalt im Wald (z.B. mehr kleine Tümpel), Bodenverdichtung vermindern (Aufbau von 1 cm Humus dauert 100 - 300 Jahre). Für mich steht die Windenergienutzung am Lammerskopf und am Weißen Stein dem entgegen. Die angrenzenden Biotope und das einzige größere nicht zerschnittene Waldgebiet des Odenwaldes sind zu erhalten. Energiewende nicht zu Lasten der Natur! buntelinke@gmx.de Die Heidelberger Marliese Heldner Zweierlei Maß Im Fachausschuss für Soziales und Chancengleichheit wurde auf Initiative der Grünen mit CDU, SPD und Die Linke ein Antrag für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Politik eingebracht. U. a. soll mit organisatorischen Maßnahmen sichergestellt werden, dass bei öffentlichen Terminen der Stadt Heidelberg Frauen eine angemessene, repräsentative Rolle zukommt. Nach Aussage der Grünen wurden hierzu die großen Fraktionen und die, zu denen man einen kurzen Draht hat, angefragt. Wenn es um Frauen und Gleichbehandlung bei Veranstaltungen im städtischen Kontext geht, sollten alle Frauen im Gemeinderat involviert sein. Das Kriterium der Größe der Fraktion oder des Verhältnisses zueinander ist hier deplatziert und erschließt sich uns nicht. Eine dünne Entschuldigung, und man könne dies ja heilen, indem man die fehlenden Fraktionen jetzt noch „drauf schreibe“, macht die Sache nicht besser. Für uns gilt, nur das zu fordern, was wir selbst beherzigen. Die Grünen erwarten von der Verwaltung mehr Geschlechtergerechtigkeit – sprich mehr Frauen – bei öffentlichen städtischen Veranstaltungen. Sie selbst haben aber versäumt, im Vorfeld alle Frauen aller Fraktionen in die Diskussion um das Für und Wider einzubinden. Dieses Verhalten lässt Fragen offen. info@dieheidelberger.de Fraktionsgemeinschaft HiB/Volt Waseem Butt, Andreas Gottschalk Danke, Elisa Hippert! Elisa Hippert stand 2019 auf der Kommunalwahlliste von Heidelberg in Bewegung (HiB) und baute kurz danach das lokale Volt-Team auf. Das hervorragende Kommunalwahlergebnis von Volt 2024 wäre ohne sie nicht denkbar gewesen. 2026 kandidierte sie für Volt imWahlkreis Heidelberg für den Landtag und erreichte ein starkes Erststimmenergebnis. Leidenschaftlich setzte sie sich für Forderungen ein, hinter denen die gemeinderätliche HiB/Volt-Fraktion steht: zum Beispiel die Abschaffung von unsozialen KiTa-Gebühren. Die meisten Bürger*innen wissen, wie wichtig frühkindliche Erziehung ist. Trotzdem werden Eltern, die über ihren Beruf hinaus einen Beitrag gegen die Überalterung der Gesellschaft leisten, mit unmäßig hohen KiTa-Gebühren bestraft. Elisa hat ehrenamtlich sowohl zum Aufbau von HiB als auch von Volt in Heidelberg beigetragen und die Verbindung von beiden als gemeinsame Fraktion symbolisiert. Damit hat sie imbesten Sinn die demokratische Vielfalt in der Stadt bereichert. Nun hat sie angekündigt, aus familiären Gründen in Heidelberg kommunalpolitisch kürzertreten zu wollen. Daher verabschiedenwir Elisamit großemDank für das jahrelange Engagement und wünschen ihr für die Zukunft von ganzem Herzen alles Gute info@hib-volt.de 3 STIMMEN AUS DEM GEMEINDERAT 18. März 2026 In der Rubrik „Stimmen aus dem Gemeinderat“ kommen die Mitglieder des Gemeinderates zu Wort. Die Autorinnen und Autoren sind für den Inhalt ihrer Beiträge in vollem Umfang selbst verantwortlich, insbesondere auch in Bezug auf alle notwendigen Nutzungsrechte. GEMEINDERAT ONLINE www.gemeinderat.heidelberg.de
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