7 STADTWERKE HEIDELBERG 28. Januar 2026 BEKANNTMACHUNGEN Schutzgut Thematischer Bezug Pflanzen Ersatz von Einzelbäumen und Erhalt Baumbestand, Erhalt randliche Eingrünung, Dachbegrünung Landschaft Festsetzungen zur Höhe und Dachbegrünung zur besseren landschaftlichen Einbindung Mensch Lärmimmissionen durch Verkehr im Plangebiet, Geruch- und Lärmimmissionen durch Stallhaltung im Umfeld des Plangebiets Kultur- und Sachgüter Lage Plangebiet in einer seit vorgeschichtlicher Zeit existierenden Siedlungslage (Reste neolithischer, eisenzeitlicher und römischer Siedlungen) Vermeidung Emissionen und Umgang mit Abfällen und Abwasser Versickerung von Niederschlagswasser aus Dachflächen Erneuerbare Energien, Nutzung von Energie Photovoltaikpflichtverordnung Landschaftspläne, sonstige Pläne Konflikt mit Ziel Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar (ERP), Flächennutzungsplanänderung Die o.g. Planunterlagen sowie die wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen und Gutachten werden im Internet auf der Homepage der Stadt Heidelberg unter https://www.heidelberg.de/planverfah ren (alternativ: www.heidelberg.de>Leben>Die Stadt>Stadtplanung>Aktuelle Planverfahren) sowie dem zentralen Internetportal des Landes Service-Portal Baden-Württemberg unter https://stdhd.de/s/bebauungsplanverfahrenservi cebw (alternativ: www.service-bw.de › Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung Heidelberg › Bebauungsplanverfahren – Öffentlichkeitsbeteiligung zu Bebauungsplanverfahren) veröffentlicht. Die Unterlagen stehen während der Veröffentlichungsfrist in der Zeit vom 02.02.2026 bis einschließlich 03.03.2026 zur Verfügung. Zusätzlich zur Veröffentlichung im Internet liegen die genannten Unterlagen auch im Kompetenzzentrum Bauen-Wohnen-Förderung der Stadt Heidelberg, Prinz Carl, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg, zur Einsichtnahme aus. Das Kompetenzzentrum Bauen-Wohnen-Förderung hat für Besucherinnen und Besucher aktuell dienstags von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr und donnerstags von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. An den übrigen Tagen ist eine Einsichtnahme in die Planunterlagen nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 06221 - 58 25150 oder per E-Mail unter kompetenzzentrum.bauberatung@heidelberg.de möglich. Sie haben die Möglichkeit, sich an der Planung zu beteiligen. Während der Veröffentlichungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Die Stellungnahmen sollen elektronisch übermittelt werden, können bei Bedarf aber auch postalisch oder mündlich zur Niederschrift beim Kompetenzzentrum Bauen-Wohnen-Förderung abgegeben werden. E-Mail: beteiligung-stadtplanung@heidelberg.de Postanschrift: Stadtverwaltung Heidelberg, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über diesen Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Heidelberg, 19.01.2026 Stadt Heidelberg, Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung Mieterstrom als Baustein der Energiewende Vorzeigeprojekt Hospital-Areal in Rohrbach Mieterinnen und Mieter können in der Regel keinen selbst erzeugten Solarstrom nutzen. Eine Ausnahme gilt für diejenigen, deren Vermieter sich für das Mieterstrommodell entschieden haben. Die Idee dahinter: Dazu werden Photovoltaikanlagen auf dem Mietshaus gebaut, und die Bewohnerinnen und Bewohner können den dort erzeugten Strom per Mieterstromvertrag beziehen. Das schont das Klima, macht unabhängiger vom Strommarkt, entlastet die Netze und stärkt die lokale Energiewende. Gleichzeitig profitieren die Haushalte von niedrigeren Stromkosten und erhalten auch dann 100 Prozent Ökostrom, wenn die Photovoltaikanlage bei wenig Sonne oder nachts nicht genügend Energie liefert. Nicht nur für Mieterinnen und Mieter, auch für Vermieter ist das Modell attraktiv: Mit dem produzierten Strom aus der Sonne verbessern sie die Umweltbilanz ihrer Immobilie durch geringere CO2-Emissionen und erfüllen gleichzeitig die Solardachpflicht. Zudem steigern sie die Attraktivität ihrer Immobilie auf dem Markt. Gemeinsam: GGH und Stadtwerke Heidelberg Jüngstes Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung von Mieterstrom in Heidelberg ist das neue Hospital-Areal in Rohrbach, auf dem insgesamt 600 neue Wohnungen entstehen. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GGH verantwortet das Quartierskonzept und realisiert auf dem Gelände eine Hochgarage sowie rund 250 geförderte Wohnungen. Die Stadtwerke Heidelberg installierten auf den Dächern der Häuser Photovoltaikanlagen, die die angeschlossenen Haushalte jährlich mit rund 250.000 Kilowattstunden Strom versorgen. Das gemeinsame Mieterstromprojekt der GGH und der Stadtwerke Heidelberg ergänzt das ökologische Konzept des Quartiers und ermöglicht den Bewohnerinnen und Bewohnern, aktiv an der lokalen Energiewende mitzuwirken. Weitere Informationen unter www.swhd.de/mieterstrom Im Hospital-Quartier in Heidelberg Rohrbach liefern Photovoltaikanlagen direkt vor Ort erzeugte Energie an die Mieterinnen und Mieter. Stadtwerke Heidelberg Unternehmenskommunikation Alte Eppelheimer Straße 26 69115 Heidelberg 06221 513-0 ukom@swhd.de Redaktion: Ellen Frings, Michael Treffeisen Foto: GGH/Buck Alle Angaben ohne Gewähr Impressum
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