AKTUELLES 4 21. Januar 2026 Eppelheimer Straße wird umgestaltet Arbeiten zwischen Bauhaus und Kölle Zoo ab 28. Januar Die Stadt setzt die Umgestaltung der Eppelheimer Straße im Rahmen der Bahnstadtentwicklung fort. Der Bereich von der Cernybrücke bis auf Höhe des Luxor-Kinos ist bereits fertiggestellt. Nun wird der Abschnitt zwischen Kölle Zoo und Bauhaus weiter ausgebaut. Baustart der Maßnahme ist am 28. Januar. Die Arbeiten werden voraussichtlich rund zwei Jahre dauern. Im ersten Bauabschnitt wird der Höhenunterschied auf Höhe des Bauhauses begradigt und die Kreuzung Eppelheimer Straße/Henkel-TerosonStraße neugestaltet. Zudem entsteht die neue Rachel-Carson-Straße, die künftig die Eppelheimer Straße mit dem Langen Anger verbindet. Die Eppelheimer Straße wird in diesem Bereich barrierefrei ausgebaut. ls Der Höhenunterschied auf Höhe des Bauhauses (Kamelbuckel) wird mit einer Bodenauffüllung ausgeglichen. (Foto Buck) Kinderbeauftragte gesucht Für Rohrbach und Wieblingen Die Stadt sucht neue stellvertretende Kinderbeauftragte für die Stadtteile Rohrbach und Wieblingen. Wer sich für das Ehrenamt interessiert, sollte bereit sein, sich für die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Stadtteil einzubringen und regelmäßig an den Treffen und Veranstaltungen der Kinderbeauftragten teilzunehmen. Von Vorteil für die Tätigkeit ist, selbst Kinder in jüngerem Alter zu haben, es ist jedoch keine zwingende Voraussetzung. Die Entscheidung über die Neubesetzungen wird auf Empfehlung der jeweiligen Bezirksbeiräte final im Gemeinderat getroffen. Kinderbeauftragte sind selbst beratende Mitglieder im Bezirksbeirat ihres Stadtteils und können ebenso als beratende Mitglieder in unterschiedliche Ausschüsse des Gemeinderats gewählt werden. Interessierte können sich mit ihrer Interessensbekundung und gerne auch bei Rückfragen bis zum 27. Januar an Corinna Uebel vom Büro Junges Heidelberg wenden. Kontakt: kinderbeauftragte@heidelberg.de 06221 58-20340 www.heidelberg.de/ kinderbeauftragte Arbeiten am Juristischen Seminar Geh- und Radweg ab 26. Januar gesperrt Im Bereich Friedrich-Ebert-Anlage 6 bis 8 wird der Geh- und Radweg ab Montag, 26. Januar, voraussichtlich für ein knappes Jahr gesperrt. Hintergrund sind Sanierungsarbeiten an den Gebäuden des Juristischen Seminars der Universität Heidelberg. Die Arbeiten werdem vom Land Baden-Württemberg durchgeführt. Umleitungen › Radfahrende in Richtung Altstadt werden ab Adenauerplatz über die Sofienstraße in die Plöck umgeleitet. › Fußgängerinnen und Fußgänger werden gebeten, die gegenüberliegende Straßenseite zu nutzen. › Für den motorisierten Verkehr ergeben sich keine Einschränkungen. Die Sperrung war ursprünglich ab dem 1. November 2025 geplant, wurde jedoch verschoben, um Verkehrs- und Bauabläufe besser abzustimmen. Sie wird voraussichtlich bis November 2026 andauern. Aktuelle Bausstellen unter www.heidelberg.de/ baustellen Aufruf für queere Kunstausstellung Beiträge bis 10. Februar einreichen In Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit und dem Rainbow Cities Network hat das Queerfeministische Kollektiv Heidelberg einen offenen Aufruf für die Kunstausstellung „(Un)Sichtbar Bi+“ gestartet. Ziel der Ausstellung ist es, die vielfältigen Lebensrealitäten von bi- und pansexuellen Menschen sichtbar zu machen sowie ihre Perspektiven stärker in den Fokus zu rücken. Künstler*innen sind eingeladen, sich bis zum 10. Februar mit Beiträgen zu bewerben. Die Ausstellung ist für Ende Februar in Heidelberg geplant. Bewerbung an info@queerfemkollektiv.de www.heidelberg.de/lsbtiq Querungshilfen an Kirchheimer Schule Zebrastreifen und Mittelinsel An der Kreuzung Albert-Fritz-Straße/Königsberger Straße in Kirchheim hat die Stadt neue Querungshilfen eingerichtet. Ein beleuchteter Zebrastreifen und eine barrierefreie Mittelinsel erhöhen dort gezielt die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg zur Geschwister-SchollGemeinschaftsschule und zu einem benachbarten Kindergarten. Die Maßnahme ist Teil eines stadtweiten Programms zur Schulwegsicherheit. Grundlage ist eine erstmals flächendeckende Prüfung aller Kinderwege mit rund 3.000 identifizierten Verbesserungen, die nun schrittweise umgesetzt werden. www.heidelberg.de/ anliegenmelder Stadt ruft zu Teilnahme an Umfrage auf Wie erleben Menschen Diskriminierung im Alltag und wo besteht konkreter Handlungsbedarf? Um diese Fragen besser beantworten zu können, ruft die Stadt zur Teilnahme an der bundesweiten Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auf. Die Daten fließen in die Weiterentwicklung kommunaler Antidiskriminierungsstrategien ein. Die Teilnahme ist anonym, kostenfrei und in neun Sprachen möglich. Die Befragung läuft noch bis 28. Februar. www.diskriminierung-umfrage.de (Grafik Antidiskriminierungsstelle)
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