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3 AKTUELLES 14. Januar 2026 Landesfamilienpass für 2026 Gutscheine jetzt erhältlich Alle Familien im Stadtkreis Heidelberg, die im Besitz eines Landesfamilienpasses sind, erhalten ab sofort die neuen Gutscheine für 2026 bei den Bürgerämtern der Stadt Heidelberg. Dazu sind der Landesfamilienpass, ein aktueller Kindergeldnachweis sowie gegebenenfalls ein Nachweis über den Bezug von SGB II- Leistungen mitzubringen. Mit dem Landesfamilienpass können zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Baden-Württemberg ermäßigt oder kostenlos besucht werden. Neben der berechtigten Person können bis zu vier weitere erwachsene Begleitpersonen eingetragen werden. www.heidelberg.de Stichwort: Landesfamilienpass Noah und Emma beliebteste Vornamen Noah ist in Heidelberg auf Platz 1 der Jungennamen, die Eltern 2025 als ersten Vornamen für ihr Kind ausgesucht haben. Es folgen Levi auf Platz 2 und Paul auf Platz 3. Bei den Mädchen liegt Emma auf dem ersten Platz, gefolgt von Ella auf Platz 2 und Emilia auf Platz 3. Insgesamt kamen im Jahr 2025 in Heidelberg 5.160 Kinder (2.678 Jungen, 2.482 Mädchen, 0 Divers) zur Welt, teilt das Standesamt mit. Der Großteil der neuen Erdenbürgerinnen und Erdenbürger hat nur einen Vornamen (2.869 Kinder). (Foto Stadt HD) Kurz gemeldet Stimmen aus dem Gemeinderat Die Stimmen aus dem Gemeinderat pausieren bis zur Landtagswahl am 8. März. Gremiensitzungen im Rathaus, Marktplatz 10 › Bezirksbeirat Altstadt: Dienstag, 13. Januar – ABGESAGT › Bezirksbeirat Neuenheim: Donnerstag, 15. Januar, 18 Uhr › Bezirksbeirat Kirchheim: Mittwoch, 28. Januar, 18 Uhr › Bezirksbeirat Boxberg: Donnerstag, 29. Januar, 18 Uhr Einblick in Konzerthaus Sanierte Stadthalle öffnet am 1. Februar erstmals ihre Türen für Publikum O berbürgermeister Eckart Würzner und die Familie Marguerre werden am 1. Februar Interessierte in der Stadthalle begrüßen. Die Karten für die Eröffnungsfeier sowie die ersten Konzerte am 1., 3. und 5. Februar sind bereits ausverkauft. In den kommenden Monaten wird es viele weitere Möglichkeiten geben, die Stadthalle bei Veranstaltungen und Führungen zu besichtigen. Historischer Charme bewahrt „Nach der Sanierung erstrahlt unsere gute Stube in neuem Glanz und präsentiert sich als ein modernes Konzerthaus, das seinen historischen Charme bewahrt hat“, so Würzner. „Mein großer Dank gilt unserem Ehrenbürger Wolfgang Marguerre. Ohne sein Engagement gemeinsam mit seiner Familie und seinem Unternehmen Octapharma wäre eine umfassende Sanierung der Stadthalle nicht möglich gewesen.“ Gemeinsam deckten sie in vollem Umfang den Kostenrahmen für die Sanierung in Höhe von 57 Millionen Euro. „Gemeinsam mit den vielfältigen Nutzern der Stadthalle, die das Haus bereits vor der Sanierung bespielt haben, haben wir uns für den Eröffnungstag etwas ganz Besonderes ausgedacht“, sagt Mathias Schiemer, Geschäftsführer Heidelberg Marketing und Heidelberger Kultur- und Kongressgesellschaft. „Beim Bühnenprogrammund in Führungen erleben die Besucherinnen und Besucher nicht nur die Stadthalle in neuem Glanz, sondern erhalten auch künstlerische Kostproben.“ „Ich freue mich riesig, dass wir als Theater und Orchester Heidelberg die erste Vorstellung im Wolfgang Marguerre Saal der Stadthalle durchführen dürfen“, sagt Intendant Holger Schultze, der die Bühnenshows konzipiert hat und moderieren wird. chb Weitere Informationen unter www.stadthalle. heidelberg.de Auch die Neugestaltung des Montpellierplatzes an der Ostseite ist nahezu abgeschlossen. Kürzlich wurde der Rasen angelegt. (Foto Niebylski) Ferienbetreuung wird erweitert Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung Die Stadt bereitet sich auf den bundesweiten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder vor und erweitert deshalb ihr Ferienbetreuungsangebot. Ab dem Schuljahr 2026/27 sollen auch Kinder aus privaten Grundschulen sowie aus sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit Hauptwohnsitz in Heidelberg Anspruch auf eine städtische Ferienbetreuung haben. Zunächst erhalten ab 2026/27 Kinder der ersten Klassen Zugang, bis zum Schuljahr 2029/30 wird der Anspruch stufenweise auf die Klassenstufen eins bis vier ausgeweitet. Mit der Umsetzung der Änderungen soll weiterhin der freie Träger päd-aktiv beauftragt werden, der das Angebot bereits heute organisiert. Die Betreuungszeiten bleiben unverändert bei wahlweise 8 bis 15 Uhr oder 8 bis 17 Uhr an insgesamt 44 Ferientagen im Schuljahr. Für das Schuljahr 2025/26 rechnet die Stadt mit Gesamtkosten von rund 710.000 Euro. Dem stehen voraussichtlich etwa 246.000 Euro an Elternbeiträgen gegenüber, sodass der städtische Finanzierungsanteil rund 464.000 Euro beträgt. Entsprechende Mittel sind im Doppelhaushalt 2025/26 eingeplant.

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