FR, 27. März 18.00 Uhr Treffpunkt , Ecke Hauptstraße/ Theaterstraße 69117 Heidelberg Der zweieinhalbstündige antifaschistische Stadtrundgang führt durch die Heidelberger Altstadt. Er bietet einen Überblick über den Nationalsozialismus in Heidelberg von seinem frühen Erstarken in der Weimarer Republik bis hin zur Befreiung und verweist auch auf die Nachwirkungen in der frühen BRD. An verschiedenen historischen Orten wird an Täter*innen und Opfer erinnert, aber auch an Menschen, die es gewagt haben, Widerstand zu leisten. (A 2.5-hour anti-fascist city tour through Heidelberg’s Old Town, covering the rise of National Socialism, its impact, and the early postwar period, highlighting perpetrators, victims, and acts of resistance.) Veranstalter (organizer): Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA), Antifaschistische Initiative Eintritt (entrance fee): frei (free entrance) Anmeldung (registration): Keine Anmeldung erforderlich (no registration required) Sprache (language): Deutsch (German) STADTRUNDGANG (CITY TOUR) Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand RECLAIMING HISTORY KOLONIALISMUS UND DER VÖLKERMORD IN RUANDA Ein Film von MATTHIAS FRICKEL und SAMUEL ISHIMWE Kamera ROBERT RICHTER | Schnitt und Farbkorrektur CEM BAHADIR METE | Ton Ruanda BOSCO NSHIMIYIMANA Drone Operator Ruanda GISLAIN ISHIMWE | Tonmischung TIM TABELLION Musik SOPHIE NZAYISENGA und MOYIZE MUTANGANA | Grafik BARBARA ORTH Untertitel NORA REHM | Archivrecherche und Postproduktion MARIELENE GROßMANN | Produktionsleitung HANNA SUHR Producer Ruanda PHILBERT A. MBABAZI und AYUBU KASASA | English Producer SYLVIA CUNNINGHAM Historische Beratung DR. ANNA-MARIA BRANDSTETTER | Redaktion THOMAS HASEL Leitung TIM KLIMEŠ und ROLF RISCHE Eine Produktion von DW| Imitana Productions mit Unterstützung von ZDF | Phoenix © DW 2024 FILMVORFÜHRUNG UND PODIUMSDISKUSSION (FILM SCREENING AND PANEL DISCUSSION) Wen kümmerts? – Genozide des 20. Jahrhunderts und die Rolle Deutschlands Der Dokumentarfilm der Deutschen Welle „Reclaiming History – Kolonialismus und der Völkermord in Ruanda“ des deutsch-ruandischen Regieteams Matthias Frickel und Samuel Ishimwe beleuchtet Ursachen und Mechanismen des „letzten“ Völkermords im 20. Jahrhundert – dem an den Tutsi 1994 in Ruanda. Der Film stellt zum ersten Mal die Frage, welche Rolle der deutsche und belgische Kolonialismus für den Genozid gespielt hat. In der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen wir den „ersten“ Völkermord des Jahrhunderts an den Ovaherero und Nama im heutigen Namibia, den die Deutsche Kolonialmacht zwischen 1904 und 1908 begangen hat, in den Blick und diskutieren mit ExpertInnen die Verstrickungen, das Verhalten sowie die daraus resultierende Verantwortung Deutschlands. Regisseur Matthias Frickel von der Deutschen Welle hat seine Teilnahme zugesagt. (Documentary exploring the Rwandan genocide and the role of German and Belgian colonialism, followed by a discussion on Germany’s responsibility for the Herero and Nama genocide in Namibia.) Veranstalter (organizer): KASA (WÖK) und IbukaDeutschland in Kooperation mit der DW Eintritt (entrance fee): 9 Euro regulär / 6,50 Euro ermäßigt / 5 Euro für Mitglieder des Medienforums (9 euros regular / 6.50 euros reduced / 5 euros for Medienforum members) Anmeldung (registration): Keine Anmeldung erforderlich (no registration required) Sprache (language): Deutsch (German) FR, 27. März 19.00 Uhr Karlstorkino Marlene-Dietrich-Platz 69126 Heidelberg Programm | 75 74 | Programm
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