Rassismus verstehen Solidarität stärken 20.03. 2026 18 Uhr Völkerkundemuseum vPSt Hauptstraße 235 69117 Heidelberg Offene Podiumsdiskussion In Kooperation mit WORKSHOP Wo sich Erfahrungen treffen: Workshop zur Intersektionalität von Diskriminierung Minderheiten erfahren Diskriminierung. In vielen Diskussionen und Projekten wird dieses Thema aufgegriffen. Doch sind die Erfahrungen einzelner Minderheiten klar voneinander abtrennbar? Was erzählen Menschen, die an Schnittstellen verschiedener Erfahrungen stehen, z. B. Migration, Behinderung, Alter oder Queerness? In diesem Workshop laden wir euch ein, darüber gemeinsam nachzudenken. An Mitmach-Stationen gehen wir von Alltagserfahrungen aus und schauen, wo sich individuelle Erlebnisse ähneln oder unterscheiden. Es geht nicht um Vorträge, sondern umAustausch, Zuhören und voneinander lernen. Warum also an einem Freitagabend zusammenkommen und über schwere Erfahrungen sprechen? Weil eure Erfahrungen wichtig sind und Wirkung haben können. Der Migrationsbeirat, der Beirat von Menschen mit Behinderungen und der Jugendgemeinderat vertreten in Heidelberg unterschiedliche Bevölkerungsgruppen. Doch wir wissen: Wir sind nicht allwissend. Deshalb wollen wir mit euch lernen. Die Ergebnisse des Workshops fließen direkt in unsere Arbeit ein, um Heidelberg gerechter und inklusiver zu gestalten. (A workshop exploring how different forms of discrimination intersect, such as migration, disability, age, or queerness. Through interactive stations, participants share everyday experiences, listen, and learn from each other. Insights from the session will contribute to our work to make Heidelberg more inclusive and equitable.) Veranstalter (organizer): Migrationsbeirat Heidelberg, Beirat von Menschen mit Behinderungen Heidelberg, Jugendgemeinderat Eintritt (entrance fee): frei (free entrance) Anmeldung (registration): Keine Anmeldung erforderlich (no registration required) Sprache (language): Deutsch (German) FR, 20. März 18.30 Uhr International Welcome Center Heidelberg (IWCH) Bergheimer Straße 147 69115 Heidelberg Vertreter:innen verschiedener Communities berichten von ihren persönlichen Erfahrungenmit Rassismus und Diskriminierung in unserer Gesellschaft. Sie zeigen, wie unterschiedlich – und zugleich ähnlich – rassistische Erfahrungen sein können. In der moderierten Podiumsdiskussion werden Formen von Alltagsrassismus sichtbar gemacht und die dahinterliegenden strukturellen Mechanismen thematisiert. Im Anschluss ist das Publikum eingeladen, Fragen zu stellen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen. (Representatives from different communities share their personal experiences with racism and discrimination, highlighting both the differences and similarities in these experiences. A moderated panel discussion explores everyday racism and its underlying structural mechanisms, followed by a Q&A and open conversation with the audience.) Veranstalter (organizer): Heidelberger Lupe e. V., Dr. phil. Rosa Rodrigues (Universität Heidelberg), Dr. Marília Pinheiro Pereira, Leitorado Brasileiro / IGR Völkerkundemuseum vPSt, Konfuzius-Institut an der Universität Heidelberg e. V. Gefördert durch: Amadeu Antonio Stiftung Eintritt (entrance fee): frei (free entrance) Anmeldung (registration): c.ly@konfuzius-institut-heidelberg.de Anmeldung erwünscht, jedoch nicht notwendig (registration recommended, but not required) Anmeldefrist (registration deadline): 18. März (18th March) Sprache (language): Deutsch (German) GESPRÄCH (TALK) Rassismus verstehen – Solidarität stärken FR, 20. März 18.00 Uhr Völkerkundemuseum vPst Heidelberg Hauptstraße 235 69117 Heidelberg Programm | 55 54 | Programm
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