AKTUELLES 4 26. November 2025 Chapel wird umgebaut Arbeiten an zukünftigem Quartierstreff schreiten zügig voran I m Sommer 2026 sollen die Arbeiten an der ehemaligen Chapel auf dem Hospital-Gelände abgeschlossen sein. Hier entsteht ein lebendiger Treffpunkt für Kultur und Gemeinschaft. „Mit der Chapel bleibt eine bauliche Zeitzeugin erhalten, die ihr äußeres Gesicht bewahrt und gleichzeitig eine ganz neue, lebendige Nutzung erhält. So entsteht eine echte Quartiersmitte, die Begegnung und Gemeinschaft fördert. Durch bodentiefe Fenster wird die ehemalige Kapelle lichtdurchflutet und öffnet sich zu einem kleinen Garten – ein wunderbarer Ort zum Verweilen und Spielen, auch für die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner.“ erklärt Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck. Inmitten einer grünen Oase Das ehemalige Kirchenschiff mit dem sichtbaren hölzernen Dachtragwerk soll in drei Zonen gegliedert werden und gleichzeitig noch als gesamter großer Raum wahrnehmbar bleiben. Aus diesemGrund wird eine Multifunktionsbox in den Raum gestellt. Sie enthält eine Teeküche, ein Lager, eine behindertengerechte Toilette, eine Garderobe und eine Präsentationswand. Um das Gebäude nach außen zu öffnen, werden mehrere Oberlichter zu vier bodentiefen Fenstern umgebaut. Der Glockenturm bleibt erhalten. Die Abbrucharbeiten sowie die Zimmerarbeiten und der Holzbau sind bereits vollständig abgeschlossen. Die Planung für den rund 3.000 m² großen Chapel-Garten läuft: Hier werden künftig schattenspendende Bäume und eine farbenfrohe Bepflanzung den Rahmen für einen Kleinkinderspielplatz, zahlreiche Sitzmöglichkeiten und einen zentralen Platz an der Chapel bieten. Für den Umbau der Chapel auf dem Hospital-Areal gibt es kräftigen Rückenwind vom Land: Es übernimmt rund Dreiviertel der Gesamtkosten. Die Chapel wird die neue Heimat des Quartiersmanagements RohrbachHasenleiser. cat/ls Eine Haus-in-Haus-Lösung ermöglicht eine vielfältige Nutzung der Chapel. Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck (2. v. r.) besuchte mit Beteiligten die Baustelle. (Foto Rothe) Ausweisdokumente noch gültig? Rechtzeitig vor Reisen prüfen Abgelaufene oder bald ungültige Ausweise und Reisepässe sollten frühzeitig erneuert werden. Ein Ausweisdokument kann auch vor Ablaufdatum ungültig werden – zum Beispiel, wenn das Lichtbild keine eindeutige Identifizierung mehr zulässt. Um Probleme bei Kontrollen, etwa an Grenzübergängen, zu vermeiden, sollte ein neues Ausweisdokument rechtzeitig vor Ablauf beantragt werden. Für jedes Reiseland gelten eigene Einreisebestimmungen. Informationen dazu gibt es beispielsweise auf der Webseite des Auswärtigen Amts unter www.auswaertiges-amt.de. Termine in den Bürgerämtern termin.heidelberg.de iPads für den Sprachförderunterricht Der Rotary Club Heidelberg unterstützt den kommunalen Sprachförderunterricht an Grundschulen mit einer Spende von sieben neuen iPads. Die Spende im Gesamtwert von 5.000 Euro haben Rotary-Clubpräsident Professor Bernhard Eitel (4. v. l.) und Mitglied Professor Frieder Hepp (2. v. l.) an der Internationalen Gesamtschule Heidelberg an das Team von pädaktiv übergeben. Mehr als 250 Kinder mit Aufholbedarf in der deutschen Sprache profitieren in Heidelberg von der Sprachförderung. (Foto Rothe) 25.000 Euro für „alla hopp!“-Anlage Spende der Dietmar Hopp Stiftung Die Dietmar Hopp Stiftung feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hatte die Stadt Heidelberg Anfang Mai zu einem großen Bewegungs- und Begegnungsfest auf der „alla hopp!- Anlage“ in Kirchheim eingeladen. Um sich für dieses Engagement zu bedanken und weiterhin zu Bewegung und gelebter Gemeinschaft auf der Sportstätte einzuladen, unterstützt die Dietmar Hopp Stiftung die Stadt mit einer Spende von 25.000 Euro, die zur Instandhaltung der „alla hopp!-Anlage“ vorgesehen ist. Die Anlage am Harbigweg bietet auf einer Fläche von 13.600 Quadratmetern vielfältige Möglichkeiten zur Bewegung – sei es klettern, laufen, trainieren oder spielen. App alarmiert Ersthelfende Registrierung ab sofort möglich Die „Katretter“-App ermöglicht die parallele Alarmierung von geschulten und registrierten Ersthelfenden, die sich in unmittelbarer Nähe zum Notfallort befinden. Nach einer erfolgreichen ersten Testphase startet die Integrierte Leitstelle Heidelberg/ Rhein-Neckar-Kreis nun die zweite Registrierungsphase für das System zur smartphonebasierten Ersthelferalarmierung in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis. Ab sofort können sich alle Bürgerinnen und Bürger mit entsprechenden (notfall-)medizinischen Qualifikationen registrieren und im Kampf gegen den plötzlichen Herztod lebensrettende Erste Hilfe leisten, dazu gehört etwa eine abgeschlossene Sanitätsausbildung (mindestens 48 Stunden Umfang). Die Registrierung kann über die Homepage der Integrierten Leitstelle vorgenommen werden. Ein Nachweis über die jeweilige Qualifikation mittels Upload ist erforderlich. Die Helfenden sind während ihres Einsatzes über die Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) versichert. Zur Registrierung www.leitstelle-hd-rnk.de
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